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Previewbericht

Tulpenfieber

Kinostart: 24. August 2017

Mit: Alicia Vikander, Christoph Waltz, Dane DeHaan, Judi Dench,
Cara Delevingne, Zach Galifianakis u.v.a.
Regie: Justin Chadwick, Drehbuch: Tom Stoppard, nach dem Bestseller von Deborah Moggach
FSK: ab 6 Jahren


Das Liebesepos TULPENFIEBER spielt während des pulsierenden Goldenen Zeitalters in Amsterdam. Vor dem Hintergrund der ersten Finanzblase der Geschichte beweist Regisseur Justin Chadwick („Mandela: Der lange Weg zur Freiheit", „Die Schwester der Königin") erneut sein besonderes Gespür für ausgezeichnetes Schauspielkino und vereint mit Alicia Vikander („Jason Bourne“, Oscar für „The Danish Girl") und Dane DeHaan („Valerian – Die Stadt der Tausend Planeten“, „Life“) zwei der außergewöhnlichsten Schauspieler ihrer Generation in den Hauptrollen.

An ihrer Seite spielen die einmaligen Charakterdarsteller und Oscar-Preisträger Judi Dench („James Bond 007 – Skyfall") und Christoph Waltz („Django Unchained"). In weiteren Rollen sind Cara Delevingne und Zach Galifianakis zu sehen. Produziert wurde TULPENFIEBER von Hollywood-Urgestein Harvey Weinstein.

Was passiert
Im 17. Jahrhundert ist Amsterdam besessen von einer botanischen Sensation: der Tulpe. An den Grachten floriert der Handel mit den kostbaren Zwiebeln, die schon bald mehr wert sind als Diamanten. Die Spekulanten an der Börse bieten horrende Summen für Exemplare, die sie noch nie zu Gesicht bekommen haben. Überall lässt eine fiebrige Goldgräberstimmung die Gefühle hochkochen.

In diesen hitzigen Zeiten verliebt sich der Maler Jan van Loos (Dane DeHaan) in Sophia (Alicia Vikander), die bildschöne Frau seines Auftraggebers Cornelis Sandvoort (Christoph Waltz). Um gemeinsam in ein neues Leben aufzubrechen, schmieden sie mit Hilfe von Sophias Magd Maria (Holliday Grainger) einen überaus riskanten Plan. Neben einem bestechlichen Arzt fehlen nur noch die nötigen Gulden für die Überfahrt in die neue Welt. Am Ende hängt alles von einem kühnen Geschäft an der Tulpenbörse ab - mit der teuersten Zwiebel überhaupt, der „Admiral Maria“.

Unsere Eindrücke
Eine wendungsreiche, hochkarätig besetzte Geschichte in großartiger Ausstattung, die uns bis zum Schluss mitriss.  

UF

Fotos: Mit freundlicher Genehmigung von Prokino Filmverleih GmbH