Home Kontakt Impressum Mediadaten AGB
Anzeige

Aus der Resignation zum Aufbruch ins Leben

Als Experte für Persönlichkeitsentfaltung präsentiert Johannes Markus Christopeit die Barbos-Stiftung, die in München und Umgebung wertvolle Hilfe zur kreativen Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen anbietet.

Abgewandt von der Therapeutin und mit Tränen der Trauer und Wut in den Augen sitzt die 15jährige Katrin* am „Tonfeld“: „Ich will hier weg, keiner mag mich, für alles bin ich zu dumm.“ Fünf Schulwechsel und verschiedene Tests liegen hinter ihr, mit dem Ergebnis, dass ihre Beschulung kaum mehr möglich ist. Katrin resigniert.
 
Doch dann bekam sie Unterstützung von der Barbos-Stiftung, die im Herbst 2007 als „gemeinnützige und mildtätige Stiftung“ von Barbara Osterwald gegründet wurde. In ihrer Praxis war die Kunsttherapeutin persönlich betroffen über „die seelische Desorientierung, Vereinsamung und Verwahrlosung vieler heutiger Kinder und Jugendlicher“.
 
Nach dem Motto des Tonfeld-Erfinders Heinz Deuser, „die Arbeit am Tonfeld ist sinngeleitet“, arbeitet Barbara Osterwald seit über 20 Jahren mit Kindern und Erwachsenen mit dieser besonderen Kunsttherapie.
 
Inzwischen hat Katrin durch die Therapie wieder zu sich gefunden. Sie hat Vertrauen in sich selbst und das Leben und bereitet sich mit guten Chancen auf ihren Hauptschulabschluss vor. Sie ist eine „Leseratte“ geworden, hat Freundinnen gefunden und geht in die Tanzschule. Kurz, sie ist heute ein fröhlicher Teenager.
 
Unter Einsatz erheblicher persönlicher Ressourcen und mit Hilfe von Spenden ist es der Stiftung bisher gelungen, mehr als 20 Kinder gezielt zu fördern. Bis zu 30 Stunden, also ein knappes Jahr, dauert die Betreuung.
 
Die Barbos-Stiftung finanziert die Therapiestunden von Kindern und Jugendlichen aus finanzschwachen Familien, die in der Schule, im Kindergarten oder einer anderen sozialen Einrichtung als verhaltensauffällig, destruktiv oder selbst-destruktiv wahrgenommen werden. Sie verhilft ihnen damit zu einer nachhaltigen und von den Wurzeln her aufbauenden emotionalen Förderung.
 
Besonders durch die „Arbeit am Tonfeld®“ werden das schöpferische Potential, die Vitalität, die „Leiblichkeit“ und die individuellen Ausdrucks- und Selbstformungskräfte der Kinder und Jugendlichen angesprochen.
 
Auch die 13jährige Nina* ist ein bewegendes Beispiel für die Therapieerfolge. Nina reagierte nach einem traumatischen Erlebnis mit Selbstverletzungen, Essstörungen, Kontaktabbruch zu den Eltern, Schulversagen und Alkoholkonsum. Durch die Arbeit am Tonfeld hat sie den Boden wieder gefunden. Sie spürt sich wieder. Ihre selbstzerstörerischen Tendenzen sind verschwunden. Sie hat ihr Klassenziel erreicht und schmiedet Zukunftspläne. Ihre Eltern sind überglücklich: „Wir haben unsere Tochter wieder!“
 
* Namen von der Redaktion geändert

Die Barbos-Stiftung freut sich über jedes Angebot, das ihre sozial-therapeutischen Ziele unterstützt und somit einen Beitrag zur besseren sozialen Integration und zum größeren Wohlbefinden eines Kindes oder Jugendlichen leistet.

Weitere Informationen unter www.barbos-stiftung.de
 
Barbos-Stiftung
Barbara Osterwald (Stifterin)
Giselherstr. 16
80804 München
 
Tel. 089 / 300 35 25
Fax 089 / 44 45 48 18
 
Wenn Sie spenden möchten: 
Barbos-Stiftung
Stadtsparkasse München
Konto-Nr. 53 - 117 230
BLZ 701 500 00
 
UF
 
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Johannes Markus Christopeit